PaaS & CI/CDMindestanforderung: 4–8 dedizierte EPYC-Kerne, 8–16 GB DDR5 ECC, 128–256 GB NVMe

Dokploy Multi-Container-Produktions-Node — Empfohlener Netcup-Server & Gutschein

Dokploy orchestriert Multi-Container-Produktionsumgebungen (Traefik, Docker Swarm/Compose, PostgreSQL, MinIO). 16 GB DDR5 ECC auf dem RS 2000 G12.5 betreiben 15–30 Produktionscontainer mit Zero-Downtime-Builds, während der RS 1000 G12.5 als günstiger Einstieg dient.

Referenz-Docker-Stackdokploy-panel + traefik + postgres-16 + minio-s3
Geschätzte Workload-Kapazität15–30 Produktionscontainer (RS 2000) / 5–12 Apps (RS 1000 Starter)

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Primäre Produktionswahl

RS 2000 G12.5

Root-Server • G12.5
1 Monat gratis
40,70 €/ Monatinkl. 19 % MwSt.

8 dedizierte Kerne (AMD EPYC 9645) · 16 GB RAM · 256 GB NVMe · 2.5 Gbit/s

GB6: 2.295/13.420 · FIO 4K: 192.000 IOPS · Steal: 0,0 %

6875nc17927979119
Einlösen ↗
✓ Verifiziert (24.10.2026)5€ Neukunden-Code: 36nc17927037630
Budget- / Einstiegsalternative

RS 1000 G12.5

Root-Server • G12.5
2 Monate gratis
21,73 €/ Monatinkl. 19 % MwSt.

4 dedizierte Kerne (AMD EPYC 9645) · 8 GB RAM · 128 GB NVMe · 2.5 Gbit/s

GB6: 2.290/7.559 · FIO 4K: 187.300 IOPS · Steal: 0,0 %

6874nc17927037720
Einlösen ↗
✓ Verifiziert (22.10.2026)5€ Neukunden-Code: 36nc17927037630
Produktions-Leitfaden

Best Practices: Dokploy Multi-Container-Produktions-Node auf netcup Servern betreiben

Wichtige Systemoptimierungen für hohe Verfügbarkeit, Speichereffizienz und reibungslose E-Mail-Zustellung.

1

Speicheroptimierung & Swap

Konfigurieren Sie einen 4–8 GB Swapfile mit "sysctl vm.swappiness=10", um den Linux-Kernel vor dem aggressiven OOM-Killer bei Lastspitzen von Containern zu schützen.

2

Port 25 für E-Mail-Benachrichtigungen

Falls Ihre Instanz Transaktions-Mails versenden soll: Entfernen Sie die "netcup Mail block" Firewall-Regel im SCP und setzen Sie den passenden rDNS/PTR-Eintrag für Ihre Domain.

3

Dauerhafte Docker-Volumes & Backups

Speichern Sie persistente Daten auf dedizierten Docker-Volumes. Nutzen Sie Restic oder BorgBackup für verschlüsselte Offsite-Backups, da SCP-Snapshots nach 30 Tagen verfallen.

4

Sicherheits-Härtung (UFW & SSH)

Öffnen Sie nur die Ports 80 und 443 für Web-Traffic. Ändern Sie den Standard-SSH-Port von 22 auf einen benutzerdefinierten Port, um Brute-Force-Log-Spam zu minimieren.